Vita

Olaf Gisbertz

10/2017  

Vertretungsprofessor Geschichte und Theorie von Architektur und Stadt, FH Dortmund, University of Applied Studies and Arts

 

2018-21

DFG-Netzwerk Bauforschung Jüngere Baubestände (nbjb1945+): www.nbjb1945.de (Initiator und Schriftführer)

 

2017

Berufung in den BDA, Bund Deutscher Architekten

 

2016

Habilitation TU Braunschweig: Lehrgebiet "Baugeschichte und Denkmalpflege"

 

11/2015

Einreichung der Habilitationsschrift "Reflexion und Transformation – Erhalten und Weiterbauen der (Nachkriegs-)Moderne" am Dept. Architektur der TU Braunschweig

 

2015/16

Realisierungskonzeption der Ausstellung "Blickpunkt Moderne. Architektur in Augsburg 1960–1980" im Architekturmuseum Schwaben (TUM), inkl. Rahmenprogramm "Blickpunkt Moderne kontrovers", 03/2016, Kongress am Park, Augsburg

 

2014 Gründung des ZBKD – Zentrum Bauforschung + Kommunikation + Denkmalpflege als Teil der Innovationsgesellschaft der TU Braunschweig mbH (iTUBS)

 

2014/15

Konzeptidee für "Achtung modern! Architektur zwischen 1960 und 1980 im Braunschweiger Land", Veranstaltungsreihe zur Vermittlung und Aneigung der Nachkriegsmoderne"

 

seit 2014

Lehraufträge: u.a. an der Universität und FH Augsburg, TU Braunschweig (2017-18)

 

2013-2014 

Idee und Organisation der Internationalen Tagung "Bauen für die Massenkultur", Kongress am Park, Augsburg (Herausgeber des gleichnamigen Tagungsbands, Jovis 2015)

 

2010-2011

Idee und Konzeption der interdisziplinären Tagungen „Nachkriegsmoderne kontrovers 1.0/2.0“ (TU Braunschweig: Herausgeber des Gleichnamigen Tagungbands, Jovis 2013)

 

2010

Gründungsvorsitz Netzwerk Braunschweiger Schule e.V., zahlreiche weitere Mitgliedschaften.  

 

2005-07

Mitkurator der Ausstellung „Gesetz und Freiheit. Der Architekt Friedrich Wilhelm Kraemer" mit Stationen in Braunschweig, Berlin, Düsseldorf und Hannover

 

2005-2017

wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Bau- und Stadtbaugeschichte, Fachgebiet „Geschichte + Theorie der Architektur und Stadt (gtas) bzw. Baugeschichte der TU Braunschweig,

 

2003

Stipendiat am Zentralinstitut für Kunstgeschichte, ZI München

 

2002-04

wiss. Angestellter/freier Mitarbeiter der RWTH Aachen und Deutschen Stiftung Denkmalschutz

 

1997

Promotion mit einer Arbeit über „Bruno Taut und Johannes Göderitz in Magdeburg“, danach

Post-Doc-Studien in den USA und Berater in namhaften Berliner Werbeagenturen 

 

1993 Magister Artium, Universität Bonn

 

1994-96 Stipendiat der Graduiertenförderung Nordrhein-Westfalen

 

1990-93

wiss. Mitarbeit am Fritz-Thyssen-Forschungs­projekt „Fassadenmalerei in Deutschland vom 14.-18. Jahrhundert“ der Iniversität Bonn, Institut für Kunstgeschichte

 

Studium der Kunstgeschichte, Europäische Ethnologie und Städtebau in Marburg a.L., Bonn und Berlin